
User Generated Content, MashUps, In-Place-Editing – mit englischen Fachbegriffen wurde beim Vortrag „Interaktionsgestaltung im Web2.0“ nicht gegeizt. Trendbegriffe, mit denen man Lust auf mehr machen wollte. Welche Webtechniken uns in Zukunft erwarten und ob die User wiederum mit dieser rasanten Entwicklung noch mithalten kann war die Kernfrage. Die Diskussionsrunde bestand unter anderem aus Vertretern von Microsoft und der Telekom, was man beim Thema Web 2.0 nicht unbedingt vermuten würde.
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Die einfache Bedienung einer Website im neuen Internet ist die Kernbedingung jeder Internetpräsenz, die sich den Stempel Web 2.0 aufdrückt. Viele User vermuten, dass ein schickes Design ausreichend ist. Wichtiger ist jedoch die Usability im Zusammenspiel mit dem Interface-Design, genauso wie die Technik die hinter dem Web 2.0 steckt. Doch was ist nun das Web 2.0? Robert Basic, von "Basic Thinking", hat mit seinen Gästen versucht etwas Licht ins Dunkele zu bringen. mehr
Marcelo J. Cox hat seine eigene Meinung über das Panel "Interaktionsgestaltung im Web 2.0". mehr
Fachhochschule Köln – Institut für Informationswissenschaft
Lehrveranstaltung: "Redaktionelle Praxis", SoSe 2008
Studiengang: Online-Redakteur (Bachelor of Arts)
Redaktion: Benjamin Sehring, Carolin Voss, Nicolai Helling, Daniel Schlicht, Jan-Philip Kempf, Marcelo Jaramillo Cox, Inga Laas, Luis Palma-Matos, Dominik Weber, Kathrin Köchner, Prof. Dr. Konrad Scherfer
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