
Der Bachelor-Studiengang "Online-Redakteur" ist modular (Pflichtmodule und Wahlpflichtmodule) aufgebaut. Das bedeutet, dass jede Lehrveranstaltung einem übergeordneten Modul thematisch zugeordnet ist. So sind beispielsweise die Lehrveranstaltungen "Strukturen und Arbeitsweisen von Redaktionen", "Redigieren" und "Journalistische Recherchetechnik" dem Modul "Redaktionelles Arbeiten" zugeordnet. Ein Modul kann sich über mehrere Semester erstrecken, die Leistungsnachweise werden in den einzelnen Lehrveranstaltungen erbracht. Für jedes Modul gibt es eine bestimmte Anzahl an Credits (CR), die bis zum Studienabschluss gesammelt werden müssen. Es gibt benotete und unbenotete Module. Die unbenoteten Modulprüfungen müssen lediglich bestanden werden, die Noten der übrigen Modulprüfungen fließen, gewichtet nach Anzahl der jeweils vergebenen Credits, in die Gesamtnote bei Studienabschluss ein.
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Kommunikations- u. Medienwissenschaft (M 1) Neben einer Einführung in Strukturen und Funktionen der Massenmedien in Deutschland werden in diesem Modul verschiedene Theorieansätze wie bspw. semiotische Informationstheorie behandelt. In der Lehrveranstaltung Netzphilosophie werden die medialen Besonderheiten des Internets sowie seine institutionellen und ökonomischen Strukturen vermittelt und von den Studierenden selbst herausgearbeitet. Darüber hinaus thematisieren die Lehrveranstaltungen die Entstehung und Entwicklung der journalistischen Berufsrolle bzw. des Berufsfelds Journalismus. Neben der Wissensvermittlung steht ein konstruktiv-kritischer Umgang mit der kommunikationswissenschaftlichen Fachliteratur im Mittelpunkt des Moduls. Die Studierenden lernen, sich gedanklich mit den Hintergründen und theoretischen Aspekten des Berufs auseinanderzusetzen. |
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| Strukturen und Funktionen der Massenmedien | CR 15 |
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| Semiotische Informationstheorie | ||||||
| Netzphilosophie | ||||||
| Berufs- und Selbstverständnis publizistischer Berufe | ||||||
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Kommunikationstheorie (M 2) Im Zentrum dieses Moduls stehen der kommunikationstheoretische sowie der medienethische Diskurs der Gegenwart. Kommunikationsmodelle werden in ihrer Genese und mit ihren interdisziplinären Einflüssen betrachtet, um das Prozesshafte des derzeitigen Forschungsstands zu verdeutlichen. Medienethische Fragen beziehen sich auf die Bedingungen verantwortlichen Medienhandelns – neben den Medienschaffenden wie Journalisten oder Redakteuren rücken auch die Medienorganisationen sowie die Mediennutzer ins Blickfeld der aktuellen Ethikdiskussion. Diese Lehrveranstaltungen dienen dazu, den Studierenden grundlegende Erkenntnisse über theoretische Hintergründe, strukturelle Verknüpfungen bzw. Abhängigkeiten sowie Funktionsweisen der kommunikativen Abläufe in ihrem künftigen Arbeitsfeldes zu vermitteln. |
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| Kommunikationsmodelle | CR 9 |
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| Medien- und Informationsethik | ||||||
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Online-Forschung oder E-Learning (2 Wahlpflichtfächer) (M 3) Die berufliche Praxis von Online-Redakteuren ist nicht nur auf „klassische“ redaktionelle Arbeit beschränkt. Die Studierenden können sich in einen der beiden angebotenen forschungs- und entwicklungsorientierten Bereiche einarbeiten. Im Wahlpflichtmodul Online-Forschung werden die methodischen Grundlagen der Online-Forschung erarbeitet sowie die Anwendungstools für Online-Erhebungen vorgestellt und angewandt. Diese Kenntnisse ermöglichen den Studierenden zum Beispiel, in Zusammenarbeit mit Sozialwissenschaftlern, Instrumente für die Online-Forschung zu entwickeln und zu implementieren.Im Wahlpflichtmodul E-Learning werden theoretische Grundlagen für E-Learning-Verfahren und die entsprechenden Instrumente vermittelt. Software-Tools aus dem Anwendungsbereich des E-Learning werden vorgestellt und von den Studierenden in praktischen Übungen angewandt. Die Studierenden erwerben im Fach Online-Forschung Kenntnisse, die es ihnen ermöglichen - in Zusammenarbeit mit Sozialwissenschaftlern -, Instrumente für die Online-Forschung zu entwickeln und zu implementieren. |
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| Theoretische Grundlagen | CR 5 SWS 4 WL 150 |
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| Tools | ||||||
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Wirtschaftskommunikation (M 4) Industrie, Handel, Dienstleistung und Institutionen der Gesellschaft sehen sich mit einer wachsenden Konkurrenzsituation im Markt konfrontiert. Hierdurch steigt auch der Stellenwert der Kommunikation des Unternehmens als Wettbewerbsfaktor. In der Lehrveranstaltung werden wichtige Teilaspekte der Unternehmenskommunikation behandelt. Im Fach Kommunikationspolitik des Unternehmens werden Strategien und Techniken der Zielgruppenansprache vermittelt. Hinzu kommen als spezifische unternehmerische Kommunikationsformen die PR und die (onlinespezifische) Werbung. Die Studierenden sollen zunächst die theoretischen Grundlagen der Unternehmenskommunikation kennen lernen. Zudem sollen die wichtigsten Instrumente und Methoden der Zielgruppenansprache erlernt werden. Im Fach onlinespezifische Werbung wird im Laborpraktikum die konkrete Umsetzung von Online-Werbeformen eingeübt. |
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| Kommunikationspolitik des Unternehmens | CR 11 SWS 8 WL 330 |
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| Public Relations | ||||||
| Onlinespezifische Werbung | ||||||
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Online-Recherche (M 5) In den Lehrveranstaltungen dieses Moduls werden auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse die Methoden und Systematiken der Online-Recherche vermittelt. Im Mittelpunkt steht dabei die Informationsbeschaffung mit Hilfe von professionellen Datenbanken und des Internets. Fragen nach Suchstrategien, technischer Funktionsweise und Qualität von Suchdiensten (Suchmaschinen, Metasuchmaschinen, Webkatalogen) stehen dabei im Vordergrund. Im WebLabor wird die Online-Recherche mit Hilfe von Datenbank-Anwendungen und Suchdiensten vertiefend trainiert. Die Studierenden lernen die Funktionsweise von Datenbanken und der verschiedenen Dienste im Internet kennen. In laborpraktischen Übungen erlernen sie in Einzel- und Teamarbeit die speziellen Arbeitstechniken und Suchstrategien der Datenbank- und Internetrecherche. Der Lehrende initiiert in diesem Modul selbstständige Lern- und Entdeckungsprozesse in der Online-Recherche. Darüber hinaus sollen in diesem Modul durch Gruppenarbeit auch überfachliche Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit und Ergebnisorientiertheit erworben werden. |
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| Allgemeine Recherchetechniken | CR 6 SWS 6 WL 180 |
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| Spezielle Recherchetechniken | ||||||
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Ressortspezifisches Wissen und Arbeiten( 4 Wahlpflichtfächer) (M 6 a und b) Im Wahlpflichtbereich „Ressortspezifisches Wissen und Arbeiten“ können sich die Studierenden exemplarisch in spezifische Inhalte, Arbeitsweisen und Darstellungsformen eines von vier Themenkomplexen einarbeiten. Angeboten werden die Ressorts Sport, Kultur und Medien, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft sowie ein Ratgeberressort mit den Inhalten Geographie, Biologie, Medizin und Natur. Dieses Lehrangebot orientiert sich an der verbreiteten Ressortgliederung in den traditionellen Medien einerseits, andererseits an der inhaltlichen Ausrichtung erfolgreicher Web-Angebote. Der Ressort-Schwerpunkt ist im dritten, vierten und sechsten Semester Bestandteil des Curriculums. |
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| Online-Recherche | CR 5 SWS 4 WL 150 |
CR 8 SWS 6 WL 240 |
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| Ressortkenntnisse | ||||||
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Redaktionelles Arbeiten (M 7) In den Veranstaltungen dieses Moduls lernen die Studierenden die Grundzüge redaktionellen Arbeitens kennen. Einzelne redaktionelle Arbeitstechniken (wie Recherchieren oder Produzieren), die in anderen Studienmodulen auf dem Lehrplan stehen, werden in diesem Modul integriert betrachtet. Fragen nach redaktionellen Strukturen, Aufbau von Redaktionen und Arbeitsabläufen stehen dabei im Vordergrund. Als zentrale redaktionelle Technik wird das Redigieren, der Umgang mit Texten, vertiefend trainiert. Die Studierenden lernen – zunächst textsortenunabhängig –, verständliche Texte zu produzieren und vorhandenes Textmaterial für die redaktionelle Praxis zu optimieren. Darüber hinaus lernen sie die Arbeit in Redaktionen als systematischen und planvollen Ablauf kennen, der nach bestimmten, medientypischen Regeln funktioniert. |
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| Strukturen und Arbeitsweisen von Redaktionen | CR 12 SWS 8 WL 360 |
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| Redigieren | ||||||
| Journalistische Recherchetechnik | ||||||
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Journalistische Darstellungsformen (M 8) Die etablierten journalistischen Darstellungsformen und ihre Übertragbarkeit auf das Web stehen im Mittelpunkt dieses Moduls. Funktion und Umsetzung der verschiedenen Genres für unterschiedliche Medienangebote werden vermittelt und in Übungen praktisch erprobt. Komplexe Darstellungsformen wie beispielsweise Reportage und Feature werden vertiefend behandelt, ebenso die Entwicklung eigenständiger Darstellungsformen für Online-Medien. Dadurch erhalten die Studierenden eine breite Basis für das Absolvieren des Projekts Contenterstellung (M 15) sowie der Redaktionsprojekte M 19 und M 20. Nach dem 4. Semester sollen die Studierenden unter Anleitung selbstständig redaktionelle Inhalte erschließen und medienspezifisch umsetzen können. |
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| Journalistische Darstellungsformen | CR 8 SWS 6 WL 240 |
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| Mediales Erzählen | ||||||
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Gestaltungsgrundlagen (M 9) Hier wird mit den Fächern Typographie, Flächengestaltung und Bildschirmgestaltung die theoretische Basis für das Screen-Design gelegt. Funktionale Gestaltung als Voraussetzung für Usability kann nur auf der Grundlage fundierter Kenntnisse ästhetischer Regeln erfolgen, die in diesem Modul erworben werden. Die Studierenden sollen nach dem erfolgreichen Absolvieren dieses Moduls die theoretischen Grundlagen der Typographie und Gestaltungslehre beherrschen und auf das Screen-Design übertragen können. |
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| Typographie | CR 8 SWS 6 WL 240 |
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| Grundlagen der Flächengestaltung | ||||||
| Grundlagen der Bildschirmgestaltung | ||||||
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Screen (Web-) Design (M 10) Die Lehrveranstaltungen dieses Moduls vermitteln Grundlagen in einschlägigen Screen-Design-Anwendungen. Erworben werden Kenntnisse für die grafische Gestaltung der Bildschirmoberfläche von Websites. Die Anwendung des Screen-Designs erfolgt mit den einschlägigen Grafikprogrammen (Screen-Design-Tools). Mit Hilfe der Tools sollen die Layout-Erstellung einer Website, eine benutzerfreundliche Navigationsstruktur (Usability) und die Website-Organisation erlernt werden. Speziell für Online-Redakteure ist – neben dem redaktionellen Schwerpunkt – der Erwerb von technischem und grafischem Know-How von Bedeutung. |
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| Screen-Layout | CR 4 SWS 6 WL 120 |
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| Tools des Screen-Design | ||||||
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Online-Redaktion (M 11) In diesem Modul lernen die Studierenden die Grundzüge redaktionellen Arbeitens in Online-Redaktionen kennen. Vermittelt werden Aufbau von Online-Redaktionen, Arbeitsabläufe sowie die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu klassischen redaktionellen Strukturen. Darüber hinaus werden die Studierenden mit audio-visuellen Formen für das Web sowie der Funktionsweise und dem Einsatz eines Content-Management-Systems vertraut gemacht. In den Übungen rücken die Analyse und Bewertung redaktioneller Vorgänge in den Online-Redaktionen in den Mittelpunkt. Die Studierenden setzen sich in diesem Modul theorie- und praxisorientiert mit den Aufgaben einer Online-Redaktion und dem Berufsfeld eines Online-Redakteur auseinander. Die Reflexion auf den Beruf und die Berufsausübung bekommt eine hohe Präferenz. |
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| Strukturen und Arbeitsweisen von Online-Redaktionen | CR 9 SWS 6 WL 270 |
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| Audio-visuelle Formen für das Web | ||||||
| Redaktionelle Praxis | ||||||
| CMS | ||||||
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WWW-Seitenedition (M 12) In den stark handlungsorientierten Lehrveranstaltungen sollen die Studierenden die Grundlagen zur Webseitenerstellung erlernen. Dabei soll das Grundverständnis für die medienspezifische Trennung von Inhalt, Struktur und Layout sowie die Webseitenerstellung vermittelt werden. Lernziel ist der Erwerb der grundlegenden Kenntnisse einschlägiger Markup Languages. Darüber hinaus werden das Hypertext-Prinzip und die medienspezifischen Strukturprinzipien des WWW behandelt. Die Kenntnisse über technische Möglichkeiten, aber auch ihrer Grenzen, soll die Studierenden dazu befähigen, sinnvolle Web-Site-Konzepte zu erstellen. Mit dem Hypertextprinzip erlernen die Studierenden den strukturellen Umgang mit Informationen im WWW. |
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| Markup languages | CR 10 SWS 6 WL 300 |
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| Hypertext | ||||||
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EDV/Informationstechnologie (M 13) In diesem Modul werden die Studierenden in Laborpraktika mit den grundlegenden Software-Tools der Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Grafik und Präsentation vertraut gemacht. Darüber hinaus werden Grundlagen der Telekommunikation vermittelt, um den Studierenden die Strukturen des Internet und die technischen Grundlagen von Multimedia-Anwendungen zu verdeutlichen. Dies dient dem tieferen Verständnis der hinter konkreten Online-Diensten stehenden technischen Bedingungen. |
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| Grafik | CR 9 SWS 8 WL 270 |
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| Präsentationssoftware und Multimedia | ||||||
| Grundlagen der Telekommunikation | ||||||
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Recht (M 14) Für berufliches Handeln innerhalb des Mediensystems sind grundlegende Kenntnisse des Rechtssystems notwendig. In der Praxis werden Online-Redakteure mit zahlreichen Rechtsproblemen konfrontiert; insbesondere mit dem sich zunehmend als eigene Rechtsmaterie herauskristallisierenden Online- bzw. Internetrechts. In einer Lehrveranstaltung des Moduls wird daher eine Einführung in die Rechtssystematik unter besonderer Berücksichtigung des BGB und des Öffentlichen Rechts gegeben. In den beiden anderen Seminaren werden die Rechte des Journalisten, das Urheberrecht sowie das Online-Recht behandelt. Im Vordergrund stehen hierbei Fälle, die für die Berufspraxis von Online-Redakteuren von besonderer Bedeutung sind. |
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| Einführung in die Systematik des Rechtes, BGB u. Öffentliches Recht | CR 9 SWS 6 WL 270 |
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| Medienrecht I: Recht des Journalisten, Urheberrecht | ||||||
| Medienrecht II: Online-Recht | ||||||
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Projekt: Contenterstellung (M 15) Dieses Modul umfasst die Entwicklung von Content-Strategien und die Erarbeitung einer Problemlösungstrategie im Rahmen einer webbasierten Projektarbeit. Dabei sollen Content für eine Website erstellt und redaktionelle Inhalte – mit Hilfe eines Tools oder Content-Management-Systems – eingepflegt werden. Lernziel des Moduls ist Konzeption, Organisation und Erstellung von Content für einen Internetauftritt. Die Studierenden sollen die speziellen Arbeitstechniken eines Online-Redakteurs, die in anderen Modulen erlernt wurden, praktisch umsetzen. Dabei sollen vor allem auch überfachliche Schlüsselqualifikationen wie Organisationsfähigkeit, Zeitmanagement und soziale Kompetenz erlernt werden. |
CR 5 SWS 6 WL 150 |
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Bachelor-Projekt: Abschlussarbeit (M 16) Das Bachelorprojekt dient dem Nachweis, dass die Absolventen in der Lage sind, eine praxisgerechte Aufgabenstellung im beruflichen Alltag zu lösen. Für die Aufgabenstellung und mögliche Lösungsansätze sieht die Prüfungsordnung eine große Bandbreite vor. Im Bachelorprojekt sollen die Kenntnisse und Fähigkeiten der Studierenden sowohl in theoretischer als auch in praktischer Hinsicht auf die Lösung einer konkreten Aufgabe hin fokussiert werden. Das Ziel des Bachelerprojektes ist es, die Studierenden durch eigene praktische Arbeit erfahren zu lassen, dass sie in der Lage sind, konkrete Leistungsanforderungen termingetreu zu erfüllen. |
CR 12 SWS 10 WL 360 |
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Kolloquium zum Bachelor-Projekt (M 17) Dieses Kolloquium dient sowohl der Vorbereitung als auch der Begleitung der Bachelor-Projekte. Die Studierenden sollen Projektvorschläge entwickeln, die von Kommilitonen und Lehrenden diskutiert und kritisiert werden. Während der Phase der Durchführung des Bachelor-Projektes dient das Kolloquium dem Austausch der Kandidaten untereinander und der Behandlung von auftauchenden Problemen. Darüber hinaus sollen die in den jeweiligen Projekten gewählten Lösungsansätze vorgestellt und die Vorgehensweise begründet werden. |
CR 5 SWS 6 WL 150 |
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Website-Redaktion(3 Wahlpflichtfächer) (M 18) Die Module M18 bis M21 sind inhaltlich eng miteinander verknüpft. Ziel ist es, die Studierenden in einer berufspraktischen Lehr- und Lernsituation auf die Anforderungen des Berufs vorzubereiten. Daher finden die beiden Kernmodule M19 (Redaktionsprojekt 1) und M20 (Redaktionsprojekt 2) außerhalb der Hochschule in einer kooperierenden Online-Redaktion statt. Das Modul M18 (Website-Redaktion) dient der Vorbereitung, das Modul M21 (Website-Präsentation und -Evaluation) der Nachbereitung dieser Redaktionsprojekte. Während im ersten Redaktionsprojekt die Integration in die Abläufe einer Online-Redaktion im Vordergrund steht, konzentrieren sich die Studierenden im zweiten Redaktionsprojekt auf einen mit der Redaktionsleitung vereinbarten Arbeitsschwerpunkt, der in den Bereichen Content, Accessibility oder Usability liegt. Die Redaktionsprojekte laufen jeweils über mindestens sechs Wochen. |
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| Content / Usability / Accessibility | CR 8 SWS 6 WL 240 |
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Redaktionsprojekt 1: Strukturen und Funktionen (M 19) Die Module M18 bis M21 sind inhaltlich eng miteinander verknüpft. Ziel ist es, die Studierenden in einer berufspraktischen Lehr- und Lernsituation auf die Anforderungen des Berufs vorzubereiten. Daher finden die beiden Kernmodule M19 (Redaktionsprojekt 1) und M20 (Redaktionsprojekt 2) außerhalb der Hochschule in einer kooperierenden Online-Redaktion statt. Das Modul M18 (Website-Redaktion) dient der Vorbereitung, das Modul M21 (Website-Präsentation und -Evaluation) der Nachbereitung dieser Redaktionsprojekte. Während im ersten Redaktionsprojekt die Integration in die Abläufe einer Online-Redaktion im Vordergrund steht, konzentrieren sich die Studierenden im zweiten Redaktionsprojekt auf einen mit der Redaktionsleitung vereinbarten Arbeitsschwerpunkt, der in den Bereichen Content, Accessibility oder Usability liegt. Die Redaktionsprojekte laufen jeweils über mindestens sechs Wochen. |
CR 7 SWS 7 WL 210 |
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Redaktionsprojekt 2: Online-Auftritt (3 Wahlpflichtfächer) (M 20) Die Module M18 bis M21 sind inhaltlich eng miteinander verknüpft. Ziel ist es, die Studierenden in einer berufspraktischen Lehr- und Lernsituation auf die Anforderungen des Berufs vorzubereiten. Daher finden die beiden Kernmodule M19 (Redaktionsprojekt 1) und M20 (Redaktionsprojekt 2) außerhalb der Hochschule in einer kooperierenden Online-Redaktion statt. Das Modul M18 (Website-Redaktion) dient der Vorbereitung, das Modul M21 (Website-Präsentation und -Evaluation) der Nachbereitung dieser Redaktionsprojekte. Während im ersten Redaktionsprojekt die Integration in die Abläufe einer Online-Redaktion im Vordergrund steht, konzentrieren sich die Studierenden im zweiten Redaktionsprojekt auf einen mit der Redaktionsleitung vereinbarten Arbeitsschwerpunkt, der in den Bereichen Content, Accessibility oder Usability liegt. Die Redaktionsprojekte laufen jeweils über mindestens sechs Wochen. |
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| Content / Usability / Accessibility | CR 7 SWS 7 WL 210 |
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Websitepräsentation und -evaluation (M 21) Die Module M18 bis M21 sind inhaltlich eng miteinander verknüpft. Ziel ist es, die Studierenden in einer berufspraktischen Lehr- und Lernsituation auf die Anforderungen des Berufs vorzubereiten. Daher finden die beiden Kernmodule M19 (Redaktionsprojekt 1) und M20 (Redaktionsprojekt 2) außerhalb der Hochschule in einer kooperierenden Online-Redaktion statt. Das Modul M18 (Website-Redaktion) dient der Vorbereitung, das Modul M21 (Website-Präsentation und -Evaluation) der Nachbereitung dieser Redaktionsprojekte. Während im ersten Redaktionsprojekt die Integration in die Abläufe einer Online-Redaktion im Vordergrund steht, konzentrieren sich die Studierenden im zweiten Redaktionsprojekt auf einen mit der Redaktionsleitung vereinbarten Arbeitsschwerpunkt, der in den Bereichen Content, Accessibility oder Usability liegt. Die Redaktionsprojekte laufen jeweils über mindestens sechs Wochen. |
CR 8 SWS 6 WL 240 |
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ECTS für die Studienjahre |
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Konrad Scherfer ist Professor für Medienwissenschaft an der FH Köln. Er erklärt, wie es zu dem Studeingang gekommen ist und welche Inhalte den Studenten in den sechs Semestern vermittelt werden. mehr...