Wolfgang Hohlbein und seine Bücher

von Henriette Ganzmann

Teil 2

Wolfgang Hohlbeins Bücher sorgen immer für eine ordentliche Gänsehaut. Was mich am meisten begeistert, ist die Mischung aus Fantasy, Action und Horror. Das Verschmelzen realer und mystischer Welt. Sein Horror ist furchteinflößend, seine Fantasy märchenhaft und seine Science Fiction actionbetont.
Sprachlich sind seine Bücher recht einfach gehalten. Die reine Trivialliteratur, aber sehr spannend zu lesen.



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Er selbst bezeichnet seine Bücher als Phantastik. Neben Einzelromanen schreibt er sehr viele Zyklen und Reihen.

Böse Zungen betiteln ihn als „König der Vielschreiber“ und es gibt auch Gerüchte, dass Ghostwriter unter seinem Namen publizieren. Sicher ist, dass er unter vielen Pseudonymen schreibt, z.B. Angela Bonnella, Robert Craven, Michael Marks, Johan Kerk, Martin Hollburg, Martin Heidner, Henry Wolf, die er selbst in einer „Listen mit allen bislang erschienenen Titeln“ auf seiner Website, preisgibt.

Hohlbeins Bücher begleiten mich nun schon sehr lange. Sicher hat er auch Bücher geschrieben, die man unter der Rubrik „gelesen“ abhaken kann. Da sie aber leicht zu lesen und trotzdem spannend und fesselnd sind, kann ich mir einen Urlaub am Strand ohne ein Buch von ihm kaum vorstellen. Und so wirklich enttäuscht wurde ich bis jetzt noch nicht.

 

Einige Bücher von Hohlbein

Horror:
Azrael, Der Hexer von Salem, Nemesis

Historischer Roman:
Die Templerin, Das Siegel, Der Inquisitor, Die Kinder von Troja,
Hagen von Tronje

Kinder- Jugendbuch:
Märchenmond, Saint Nick, Gespenst Ahoi!, Norg, Anders, Die Legende von Camelot, Drachenthal

Fantasy:
Intruder, Das Blut der Templer, Der Magier, Die Chronik der Unsterblichen, Die Saga von Garth und Torian, Enwor, Wolfsherz, Die Töchter des Drachen, Das Druidentor




Wolfgang Hohlbein ist 1953 in Weimar geboren und wohnt heute am Niederrhein. Er gilt als der meistgelesene, produktivste und erfolgreichste deutschsprachige Fantasy-Autor. Seine Frau hat oft an seinen Werken mitgearbeitet. Darin liegt, laut Hohlbein, auch der Erfolg seiner mittlerweile mehr als 200 Bücher begründet, die regelmäßig in den Bestsellerlisten erscheinen.
Der Durchbruch gelang ihm 1982 mit dem Jugendbuch "Märchenmond", für das er mit dem Fantastik-Preis der Stadt Wetzlar ausgezeichnet wurde.
1993 schaffte er mit seinem phantastischen Thriller "Das Druidentor" im Hardcover für Erwachsene den Sprung auf die Spiegel-Bestsellerliste.


 

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