Fans von unterschiedlichen Sportvereinen sitzen auf einem Sofa

Homlyfans

Bei unserem Projekt “Homlyfans” wollten wir auf die Auswirkungen von Corona auf den Sport reagieren. Wegen der Pandemie fallen bei fast allen Events die Zuschauer weg und es entstehen digitale Fankurven zu Hause, wenn man mit Freunden ein Spiel über ein Video-Chat-Programm schaut. Dem Ganzen wollten wir eine Bühne geben und eben diese Leute mit ins Boot holen. Dazu haben wir oft zu zweit, manchmal auch alleine, ein Spiel geschaut - sei es ein Gruppenspiel der Champions-League, ein Länderspiel der deutschen Handball-Frauen oder auch ein Match bei der Darts-Weltmeisterschaft - und das dann auf der Livestreaming-Plattform Twitch gestreamt. Zwar konnten die Zuschauer*Innen nur uns sehen, dafür konnten wir uns aber mit ihnen im Chatbereich austauschen und über das Spiel reden. Später haben wir dann auch Highlight-Clips von den Streams bei Instagram gepostet. 

Mit unserem Content konnten wir auf Twitch 64 Follower gewinnen. Bei Instagram scheiterten wir nur knapp an der 100er-Marke. Das Projekt startete am 9. Dezember und endete mit unserem Abschluss-Stream am 22. Januar. Mit insgesamt 15 Streams erreichten wir 469 Einzelne Zuschauer und streamten 33 Stunden und 53 Minuten. Mit acht verschiedene Wettbewerben aus fünf Sportarten konnten wir immer abwechslungsreiche Streams anbieten.

Team: Studierende des Sport-Ressorts 2020/21: Carolin Leipertz, Gino Fischer, Julie Bärthel, Linn Frütel, Lena Schiffbauer, Nick Förster, Philipp Huzel und Vanessa Zimmermann

Leitung: Jessi Geib, Lehrbeauftragte