Erk Simon arbeitet seit 1996 als Medienforscher, zunächst beim SWR und seit 2001 beim WDR in Köln. Hier ist er für den Bereich TV- und Videoforschung verantwortlich. Seine Aufgaben sind die quantitative und qualitative Programmforschung sowie die Beratung der Programmverantwortlichen in Fragen der Akzeptanz, Bewertung und Optimierung der WDR-Angebote. Von 2009 bis 2015 war er ARD-Beauftragter in der Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung, er hat zahlreiche ARD-Projekte koordiniert, so zum Beispiel die Studie „Medien und Migranten“. Erk Simon hat Soziologie, Psychologie und Deutsche Philologie studiert und eine Zusatzausbildung als Morphologischer Markt- und Medienforscher absolviert. An der TH Köln lehrt Erk Simon "Methoden der empirischen Medienforschung".   

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